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Letzte Aktualisierung:
21.05.2008

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21.05.2008

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21.05.2008

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Abitursarbeit von Elisa Schmidt aus Haiger/Hessen:
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Deutsch-polnische Annäherung am Beispiel der pommerschen Grenzregion/der Euroregion Pomerania in Verbindung mit der FotoSuch- und Quizfahrt

Gliederung:

1. Einleitung
2. Mitglieder und Statistik
3. Ziele, Aufgaben und Organisationsstruktur
4. Handlungsfelder
 - Wirtschaft und Infrastruktur
 - Tourismus
 - Umwelt
 - Soziales, Kulturelles und Jugend
5. Schlussbetrachtung
6. Quellenangaben

1. Einleitung

Die Euroregion Pomerania ist die nordöstlichste und jüngste Grenzregion Deutschlands. Euroregionen bilden die Grundlage der Vision des grenzlosen Europas, denn Europa wächst nicht in den Hauptstädten, sondern an den Grenzen zusammen

Der Euroregion Pomerania kommt dabei eine ganz besondere Bedeutung zu, da sie deutsche, polnische und schwedische Gebiete miteinander verbindet.
Wenn man einen Blick auf das Satellitenbild wirft zeigt sich schnell: die Region in der südlichen Ostsee ist einheitlich. Neben gleichen Küsten, gleichen Landschaften und dem gemeinsamen Meer, gibt es sogar eine gemeinsame sprachliche Vergangenheit.
Außer Gewässern ist keine Grenze zu erkennen. Doch im Gegensatz zu den Grenzen in den Köpfen der Menschen, lassen sich Gewässer sehr schnell überwinden.
Die Grenzen in den Köpfen der Menschen sind bestimmt von Vorurteilen und natürlich der schwierigen deutsch-polnischen Vergangenheit. Jahrhundertelang war die deutsch-polnische Grenze die ruhigste in Europa. Doch das deutsch-polnische Verhältnis ist vor allem durch den zweiten Weltkrieg wesentlich komplizierter geworden. Dazu muss man wissen, dass mehr als sechs Millionen Polen dem Nationalsozialismus zum Opfer fielen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Pommern von der Sowjetarmee erobert und dann geteilt. Von den östlich dieser Grenze lebenden 2 Millionen Pommern wurden 1,5 Millionen gewaltsam vertrieben und in den ehemaligen deutschen Gebieten siedelten sich Polen aus Ost- und Zentralpolen an.
Aufgrund der neuen künstlichen Grenze lebten nun Menschen nebeneinander, die sich völlig fremd waren und zuvor nie Nachbarn gewesen waren.

Und genau hier setzt die Arbeit der Euroregion Pomerania an. Für echte grenzübergreifende Zusammenarbeit. Nicht umsonst lautet das Motto der Pomerania: „ Zusammensein, wo jetzt noch Grenzen sind.“ Die Menschen zusammenzubringen und ihnen ein Gefühl der Zugehörigkeit zu dieser grenzüberschreitenden Region zu vermitteln und über Vergangenheit und Zukunft gemeinsam zu sprechen, das hat sich die Euroregion Pomerania zur wichtigsten Aufgabe gemacht.

2. Mitglieder und Statistik

Am 15.Dezember 1995 wurde im Schloss der Pommerschen Herzöge zu Stettin von polnischen und deutschen Vertretern der Gründungsvertrag der Euroregion Pomerania unterzeichnet. Der Beitritt der schwedischen Provinz Skane im Jahre 1998 rundet die Euroregion nach Norden hin ab.
Seit dem hat die Euroregion Pomerania folgende Mitglieder:

- die Stadt Stettin

- den Verein der Polnischen Gemeinden der Euroregion POMERANIA
(mit den meisten polnischen Gemeinden und Städten aus der Wojewodschaft Westpommern sowie Gemeinden und Städten aus den Wojewodschaften Pommern und Großpolen)

- die Kommunalgemeinschaft Europaregion POMERANIA e.V.
(mit drei kreisfreien Städten und acht Landkreisen der Länder Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg)

- den Gemeindeverband Skane
(mit 33 schwedischen Kommunen)

Die Euroregion umfasst somit etwa 3,8 Millionen Einwohner auf einer Fläche von ca. 46.000km²

3. Ziele, Aufgaben und Organisationsstruktur

Das programmatische Ziel der Euroregion ist die gleichmäßige und ausgewogene Entwicklung der Region sowie die Annäherung der Bewohner und Institutionen.

Olaf Wulf, ein Mitarbeiter der Kommunalgemeinschaft Euroregion Pomerania e. V, den ich in der Geschäftsstelle in Löcknitz persönlich kennen lernen konnte, formuliert das Ziel folgendermaßen: „Man muss in dieser Grenzregion Lebensbedingungen und Perspektiven für die hier lebenden Menschen schaffen, die von ihnen akzeptiert werden und sie motivieren, ihren eigenen Beitrag für die kommunale und regionale Entwicklung zu leisten.“

Die Euroregion Pomerania bietet eine Plattform für ihre Bewohner, indem sie diesseits und jenseits der Oder Kommunikations- und Weiterbildungszentren aufbaut, Workshops und Seminare anbietet und Ausstellungen initiiert. Des Weiteren ist die Pomerania eine Anlaufstelle für konkrete Projekte und Aktivitäten, vor allem in Konzeptions- und Finanzierungsfragen und unterstützt grenzübergreifende Kooperationen in Kultur, Bildung, Politik und Wirtschaft.

Geleitet wird die Euroregion Pomerania von einem sechsköpfigen Präsidium und einem 36 Mitglieder starken Rat. Der Rat besteht aus je zwölf Mitgliedern aus jedem Land. Sie sind die Vertreter der Gemeinden und werden für vier Jahre gewählt. Der Rat der Euroregion ist ein Beschlussfassendes Organ der Euroregion. Er ist ein Beratungs- und Koordinierungsorgan in Grundangelegenheiten der regionalen und grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Das Präsidium wird ebenfalls für vier Jahre gewählt. Es vertritt die Euroregion nach außen und führt die Beschlüsse des Rates durch. Aus den Mitgliedern des Präsidiums werden drei Präsidenten gewählt. 

Zur Förderung der Regionalentwicklung gibt es seitens der EU verschiedene Förderprogramme speziell auch für Grenzregionen. Interreg ist eine Gemeinschaftsinitiative des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Ziel von Interreg ist die Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts in der Europäischen Union anhand der Förderung grenzübergreifender, transnationaler und interregionaler Zusammenarbeit und ausgewogener räumlicher Entwicklung.

4. Handlungsfelder

Die Euroregion Pomerania unterstützt vor allem Projekte, die sich auf die Handlungsfelder

Wirtschaft und Infrastruktur,
Tourismus,
Umwelt,
und Soziales, Kulturelles und Jugend,

beziehen.

Wichtigstes Kriterium für die Befürwortung eines Projektantrages ist die Idee der grenzüberschreitenden Wirkung.

Wirtschaft und Infrastruktur

Die wirtschaftliche Stärke der Region liegt in ihrer geographischen Nähe zu den traditionellen großen europäischen Märkten und zu den neuen Märkten im Ostseeraum. Wichtige Wirtschaftsbranchen der Region sind der Tourismus, die maritime Wirtschaft, die Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie, die Holz- und Papierindustrie, die Arzneimittelindustrie, die chemische Industrie, sowie der Elektromaschinen- und Fahrzeugbau.
Die Euroregion Pomerania ist mit Ausnahme von Ballungszentren eine sehr dünn besiedelte und eher ländlich geprägte Region mit allen ihren Nachteilen.
Die Arbeitslosenquote liegt im deutschen Teil bei ca. 23%, im polnischen Teil bei ca. 26% und im schwedischen Skane bei weniger als 6%.

Ursache für die hohe Arbeitslosigkeit ist der wirtschaftliche Umbruch in Deutschland bzw. die Reformen in Polen nach 1990.
Die hohe Arbeitslosigkeit in den deutschen und polnischen Gebieten hat in den vergangen Jahrzehnten, vor allem im deutschen Teil, zu einem gravierenden demographischen Wandel geführt. Die Bevölkerungsentwicklung ist geprägt durch die Abwanderung von vor allem jungen Menschen und einer geringen Geburtenrate. Dadurch ist es zu einer Überalterung der Bevölkerung gekommen. Das bedeutet für die regionale Wirtschaft einen zunehmenden Fachkräftemangel
Deshalb ist es für die Euroregion Pomerania besonders wichtig Projekte zu unterstützen , die die Wirtschaft stimulieren, um den hier lebenden Menschen wieder eine Beschäftigung und eine Perspektive für die Zukunft zu geben Dabei ist die Schaffung einer modernen und bedarfsgerechten Verkehrsinfrastruktur eine unerlässliche Vorraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung der Euroregion.
In diesem Sinn hat die Euroregion Pomerania schon viele Projekte initiiert und gefördert.

Tourismus

Eine Stärke der Region mit Perspektive ist die Tourismusbranche. Die Entwicklung des Tourismus ist eng mit den Vorschlägen zu Umweltschutzmaßnahmen verbunden. Aus dem immer stärker ausgeprägten Miteinander von Natur und Tourismus erwachsen alle Chancen, Wachstumsmotor für touristische Leistungen zu werden.
Maritimer Tourismus an der Ostseeküste, die umfangreichen Seen- und Flusslandschaften und Wasserwanderrouten sowie ländlicher Tourismus, Kultur-, Bildungs- und Städtetourismus bieten vielfältige Möglichkeiten grenzüberschreitender und transnationaler Zusammenarbeit.
Die Entwicklung gemeinsamer Angebote ist notwendig, um die Region als ein Produkt erkennbar zu gestalten, den Markt zu beleben und bestehende Konkurrenzen sinnvoll zu nutzen. In diesem Sinne wurden auch schon einige Projekte gefördert:
Es wurden zahlreiche Rad- und Wanderwege miteinander vernetzt und neu gebaut. Außerdem wurden einige Jugendherbergen auf „Vordermann“ gebracht und es entstand eine deutsch-polnische Kinder und Jugendbegegnungsstätte am ruhig gelegenen Kutzow See.

Umwelt

Die hervorragende geographische Lage der Region in Europa und die verhältnismäßig geringe Belastung der Umwelt sind eine der bedeutendsten Faktoren für die Attraktivität der Euroregion. Es ist deshalb sehr wichtig, dass sich die Entwicklung der Wirtschaft und des Tourismusangebots an den Umweltstrukturen orientiert und im Interesse der Erhaltung einer intakten Natur auf sie Rücksicht nimmt.
Zum Schutz der wertvollen Natur sind in den letzten Jahren eine Reihe von Schutzgebieten eingerichtet worden. Zu den Großschutzgebieten zählt unter anderem der deutsch-polnische Nationalpark „Unteres Odertal“, der zu den letzten noch naturnahen Flussauengebieten in Mitteleuropa zählt. In der Euroregion spielt er nicht zuletzt durch seinen grenzüberschreitenden Charakter eine wichtige Rolle. In den vergangenen Jahren wurde auch ein deutsch-polnisches Umweltbildungszentrum im Schloss Criewen eingerichtet.
Die gemeinsame Verantwortung für die Umwelt ist für die Euroregion Pomerania besonders wichtig, da es ja gerade auch die Belange der Natur sind, die am allerwenigsten an einer politischen Grenze enden.

Soziales, Kulturelles und Jugend

Der Bereich Soziales, Kulturelles und Jugend bildet wahrscheinlich den wichtigsten Bereich in Bezug auf die nachhaltige deutsch-polnische Annäherung. Von der Euroregion Pomerania werden in diesem Bereich viele kleine bzw. große Projekte gefördert. Seit 1998 gibt es zum Beispiel das „Radio Pomerania“, eine Gemeinschaftsproduktion von NDR und Polskie Radio Szczecin. Ziel von Radio Pomerania ist es, die Hörer auf beiden Seiten der Grenze einander näher zu bringen. Weitere wichtige Projekte beziehen sich auf die Förderung der deutsch-polnischen Gymnasien in Löcknitz und Gartz, die gemeinsamen deutsch-polnischen Musikveranstaltungen und die schwedisch-deutsch-polnischen Schüleraustausche.

Unbelastet und offen für Kontakte trifft sich die Jugend der Euroregion beim jährlich stattfindenden Jugendfestival. Dieses Jahr findet das Jugendtreffen sogar schon zum elften Mal statt. Unter dem Motto „Die Euroregion Pomerania wächst zusammen“ treffen sich jährlich tausende Jugendliche um sich gemeinsam sportlich und kulturell zu betätigen. In verschiedenen Workshops treffen sich Tanz- Theater- und Musikbegeisterte, um später ihre Ergebnisse auf der Bühne zu präsentieren. In den Sporthallen und Stadien der Stadt finden Turniere im Fußball, Volleyball, Basketball, Tischtennis und Schach statt. Abends finden Konzerte von polnischen, deutschen und schwedischen Pop- und Rockbands statt, die zum ausgelassenen feiern einladen. Ein weiteres Highlight ist jedes Jahr der Auftritt des Deutsch-Polnischen Musikschulorchesters. Anliegen des Festivals ist es, das sich die Jugend näher kommt, verstehen lernt und Vorurteile abbaut. Die Jugendlichen sollen feststellen, dass Deutsche, Polen und Schweden eigentlich gar nicht so verschieden sind. Die Wünsche und Träume der Jugendlichen gleichen sich überall.

5. Schlussbetrachtung

Um die graue Theorie zu verlassen und mir ein eigenes Bild von der Region zu machen, habe ich an einer Fotosuch- und Quizfahrt teilgenommen. Unter dem Motto: „Neuland entdecken – aus Fremden werden Freunde“ wurde ich dazu eingeladen, mich grenzübergreifend mit der Geschichte und der Kultur der Euroregion Pomerania zu beschäftigen und dabei eventuelle Vorurteile abzubauen. Ich habe ein Teilnehmerheft bekommen, indem Orte mit kultureller und touristischer Attraktivität vorgestellt wurden, die dann gefunden werden mussten.
Neben vielen positiven Eindrücken, wie den gastfreundlichen und hilfsbereiten Menschen, den wunderschönen Landschaften und interessanten Bauwerken, habe ich auch die negativen Aspekte der Grenzregion erleben bzw. sehen können. Der demographische Wandel und die Vergreisung der Gesellschaft waren vor allem in den deutschen Gebieten zu sehen. Viele Dörfer und Städte wirkten wie ausgestorben. Außerdem habe ich vor allem im polnischen Hinterland entsetzliche Armut und perspektivlose Menschen gesehen.
Auch in persönlichen Gesprächen konnte ich mir ein Bild von den positiven und negativen Seiten der Grenzregion machen. Dorota Moskal, eine junge Lehrerin aus Stettin, die zurzeit als Touristenführerin und Dolmetscherin arbeitet, erzählte mir ganz offen und ehrlich von ihrer Situation. Einerseits hängt sie sehr an ihrer Stadt und ihrer Region, aber andererseits spielt sie auch mit dem Gedanken das Land aus finanziellen Gründen zu verlassen, wie es viele ihrer Freunde bereits getan haben. Am Beispiel ihrer Familiengeschichte machte sie deutlich, dass die Vorurteile gegenüber den Deutschen nicht mehr bestehen und vor allem die Jugendlichen mittlerweile ein sehr offenes Verhältnis dem Nachbarland gegenüber haben.
Olaf Wulf, ein Mitarbeiter der Kommunalgemeinschaft Euroregion Pomerania e.V., sieht trotz aller Schwierigkeiten und Probleme Chancen für die Grenzregion. Er brachte zum Ausdruck, dass 10 Jahre Euroregion ein relativ kurzer Zeitraum sei, um entscheidende Veränderungen herbeizuführen, dass aber viele angelaufene Projekte, sei es auf wirtschaftlicher oder kultureller Ebene dazu beigetragen haben, dass eine kontinuierliche Annäherung in Gang gesetzt worden ist und neue Partnerschaften und Freundschaften über die Grenzen hinweg entstehen konnten.
Mein persönlicher Eindruck von der Region ist zwiespältig. Auf der einen Seite habe ich die Hoffnung gesehen, aber auf der anderen Seite auch die Perspektivlosigkeit.

Die Hoffnung der deutsch-polnischen Annäherung liegt meiner Meinung nach in der Jugend beider Länder. Denn es sind schließlich die Jugendlichen, die in ein paar Jahren die Entscheidungen bezüglich der Entwicklung der Region treffen werden. Ob sich alles weiter so positiv entwickelt wie bisher, bleibt abzuwarten.

6. Quellen

Literatur:
Das Parlament Themenausgabe 34/35-2001 (24.04.06)
Broschüre: Kommunalgemeinschaft Euroregion Pomerania Gemeinschaftsinitiative Interreg II A Auswertung 1995-1999 (02.05.06)
Broschüre: Pomerania (1999) Herausgeber: Kommunalgemeinschaft Euroregion Pomerania e.V. (02.05.06)

Internet:
http://www.pomerania.net/pomerania_dt.cfm (07.04.06) http://www.pomerania.net/download/Vertrag_Euroregion_POMERANIA_1998.pdf (17.04.06)
http://www.pomerania.net/download/Kurzdarstellung_Euroregion_Pomerania_2003.pdf (17.04.06)
http://www.pomerania.net/download/EHK_Pomerania_Bericht_D.pdf (25.04.06)
http://www.pomerania.net/download/EHK_Euroregion_Pomerania_2007-13%20_Entwurf_2006-04-28_DE.pdf (25.04.06)
http://www.pomerania.net/download/Satzung_KEP_23112000.pdf (04.05.06)
http://www.pomerania.net/de/pom_jugendfestival.cfm (25.04.06)
http://www.ikzm-d.de/addons/pdfs/6_Euroregion.pdf (26.04.06)
http://www.bpb.de/veranstaltungen/CYWF2H,9,0,Polen_%96_unbekannt_und_doch_vertraut_Eine_Entdeckungsreise_in_den_wilden_Osten.html (26.04.06)
http://www2.hu-berlin.de/ethno/pdf/Zeitungstexte.pdf (17.05.06)
http://www.fotosuch-quizfahrt.de/index.htm (18.04.06)

Sonstige Quellen:
Gespräch mit Olaf Wulf (Mitarbeiter der Kommunalgemeinschaft Euroregion Pomerania e.V.) (02.05.06)
Gespräch mit Dorota Moskal (29.04.06)

Quellen Bilder:
Internet:
http://www.neumeyer-abzeichen.de/Artikel/Flaggenpins/Flaggen-Pins.htm
http://uckermark-erleben.de/land_leute/unteres_odertal_content.php
http://www.uckermark-portal.de/uckermark/natur_landschaft.htm
http://www.pomerania.net/download/euroregion_pomerania_karte.gif
http://www.agrarmuseum-wandlitz.de/agrarmup.htm
http://www.pomerania.net/de/pom_jugendfestival.cfm
http://www.pomerania.net/de/pom_pomerania.cfm
http://www.pomerania.net/pom_projekt_dt_kommun_mitarbeiter.cfm
http://www.pomerania.net/pom_themen_interreg.cfm
http://www.mvweb.de/kdb/fluffpulpcom
http://www.pomerania.org.pl/_en/_014_pomerania_wladza.htm

Sonstige Quellen:
Eigene Aufnahmen
Gescannte Bilder aus:
Das Parlament Themenausgabe 34/35-2001
Broschüre: Kommunalgemeinschaft Euroregion Pomerania Gemeinschaftsinitiative Interreg II A Auswertung 1995-1999

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